{"id":17,"date":"2017-08-07T14:04:15","date_gmt":"2017-08-07T12:04:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sfas.ch\/?page_id=17"},"modified":"2017-08-31T11:26:44","modified_gmt":"2017-08-31T09:26:44","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sfas.ch\/en\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"is-style-lead\">Seit dem Jahr 1929 gab es in der Schweiz einige Mitglieder der Internationalen Gesellschaft f\u00fcr Orthop\u00e4die, die sich mit den auf den Kongressen angesprochenen Themen ausf\u00fchrlicher besch\u00e4ftigten. Im Juli 1942 schliesslich gr\u00fcndeten sie den Freien Verband Schweizer Orthop\u00e4den, die sp\u00e4tere Schweizerische Gesellschaft f\u00fcr Orthop\u00e4die (SGO).<\/p>\n\n\n\n<p>So w\u00fcrde niemend glauben, dass die Schweizerische Gesellschaft f\u00fcr Chirurgie und Medizin des Fusses eine \u00e4hnliche Vorgeschichte hat, angesichts der vorherigen Existenz des Internationalen Kollegs f\u00fcr Fussmedizin und -chirurgie (CIP), das Jean Leli\u00e8vre im Jahr 1960 gr\u00fcndete. Dies aber entspr\u00e4che keineswegs den Tatsachen und w\u00fcrde dem Kolleg eine Rolle beimessen, die es in unserem Land niemals gespielt hat.<\/p>\n\n\n<div class=\"download-wrapper\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"download-paragraph download-link\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.sfas.ch\/en\/wp-content\/uploads\/sfashistoryde.pdf\" target=\"_blank\" download class=\"download-link-link\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"download-icon pdf-icon\"><\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"download-link-text\">Geschichte herunterladen<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/p><p class=\"download-paragraph download-caption\">Laden Sie die komplette Geschichte herunter<\/p><p class=\"download-paragraph download-size\">25 KB, pdf<\/p><\/div>\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich wurde bei uns, wie auch in Deutschland und den angels\u00e4chsischen L\u00e4ndern, der Fuss schon immer als wesentlicher Bestandteil der Orthop\u00e4die betrachtet. So kam im Rahmen der SGO die Idee auf, die Kollegen zusammenzufassen, welche sich im Speziellen mit dem Fuss besch\u00e4ftigen. Im Jahre 1969 wurde ich anl\u00e4sslich eines Kongresses in Sitten gebeten, das Thema \u201eVorfuss\u201c vorzubereiten und zu strukturieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu dieser Zeit gab es innerhalb der Schweiz noch sehr unterschiedliche therapeutische Konzepte in der Fussbehandlung. Jedoch waren sie vor allem weit entfernt von den dogmatischen Ansichten, welche die Mitglieder des CIP von Jean Leli\u00e8vre vertraten und die sie zum Gesp\u00f6tt der grossen Meister der franz\u00f6sischen Orthop\u00e4die machten.<\/p>\n\n\n\n<p>Da ein sich Kongress dadurch definiert, das s er Forum f\u00fcr den Meinungsaustausch sein soll (wobei Konfrontationen durchaus zu einer Weiterentwicklung beitragen k\u00f6nnen), wurde Jean Leli\u00e8vre zum Kongress nach Sitten eingeladen. Wir erwarteten uns eine Menge von der Diskussion \u00fcber seine Thesen. Jedoch verstarb er einige Wochen vor dem Kongress und musste kurzfristig von Robert M\u00e9ary, dem Verfechter einer entgegengesetzten Doktrin, ersetzt werden, die Professor A.N. Witt im Namen der M\u00fcnchener Schule \u201eauszugleichen\u201c versuchte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Publikation \u00fcber den Vorfuss, in der die unterschiedlichen Ansichten eineinhalb Jahre sp\u00e4ter aufgearbeitet wurden, entwickelte sich bei den Orthop\u00e4den in der Schweiz allm\u00e4hlich ein Bewusstein, dass sie sowohl in der Fussbehandlung wie auch in anderen Bereichen ins Kreuzfeuer der Sprachen und der Konzepte der sie umgebenden L\u00e4nder geraten waren. Um sich Klarheit zu verschaffen, war notwendig, diejenigen zu unterst\u00fctzen, die sich ausf\u00fchrlicher mit diesem Teil des Bewegungsapparates besch\u00e4ftigten.<\/p>\n\n\n\n<p>So wurde ich drei Jahre sp\u00e4ter, Ende 1974, auf Initiative von H. Fredenhagen und des Vorstandes der SGO sowie des Consilium Orthopaedicum und f\u00fcnf ehemaliger Pr\u00e4sidenten der SGO beauftragt, eine Arbeitsgruppe mit Schwerpunkt \u201aFuss\u2019 ins Leben zu rufen und zu leiten, an der alle orthop\u00e4dischen Einrichtungen des Landes eingeladen waren, sich zu beteiligen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ausdr\u00fcckliche Bitte von Dr. A. de Wulf (Pr\u00e4sident des CIP), in der Schweiz eine autonome Gesellschaft f\u00fcr Fussmedizin und -chirurgie zu gr\u00fcnden, war somit abgewiesen. Jedoch wurde auf Anhieb zugestanden, diese Arbeitsgruppe auch f\u00fcr Kollegen anderer Fachgebiete zu \u00f6ffnen, um ihr Nachteile zu ersparen, sollte sie sich eines Tages dem Internationalen Kolleg f\u00fcr Fussmedizin und -chirurgie anschliessen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>So wurde der \u201eStudienkreis Fuss\u201c am 30. Mai 1975 anl\u00e4sslich des Kongresses der Gesellschaft f\u00fcr Orthop\u00e4die in Solothurn gr\u00fcndet. Seine 12 Gr\u00fcndungsmitglieder waren: M. Barbier, R. Baumgartner, H.U. Debrunner, A. G\u00e4chter, N. Gschwend, L. Nicod, M. Mesgarzadeh, H.R. Meyer, F.A. Naghachan, P. Scholder, W. Taillard, C. Urscheler, zu denen sich recht bald D. Pelet und Th. Tank hinzugesellten. W\u00e4hrend der folgenden vier Jahre hatte ich verschiedene wichtige T\u00e4tigkeiten inne. Ich wurde in den Protokollen abwechselnd als Koordinator, Ve rantwortlicher, Vorsitzender, Obmann, etc. bezeichnet, mit den Aufgaben eines \u201eAnimateurleitersekret\u00e4rschatzmeisters\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. de Wulf war bestens \u00fcber unsere Aktivit\u00e4ten informiert, und wir erwarteten, dass uns das CIP die kalte Schulter zeigen und es uns schwer machen w\u00fcrde, mit den Verantwortlichen in Kontakt zu treten, die uns anscheinend interessante Informationen zuschanzen konnten. Aber das Kolleg spielte ganz im Gegenteil nicht den Spielverderber und lud uns 1975 umgehend an seinen Kongress in Br\u00fcssel ein, zu dem wir zahlreich erschienen und wo uns sogar die Ehre erwiesen wurde, freundlich empfangen und gleichberechtigt mit den teilnehmenden nationalen Gesellschaften behandelt zu werden. Die W\u00fcrfel waren gefallen .und da das, was wir zu sagen hatten, auf dem Kongress zum Gl\u00fcck gut ankam, wurde der \u201eStudienkreis Fuss\u201c zum Schweizer Partner des CIP ernannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem wir ein weiteres Mal feststellen mussten, wie leicht sich die medizinischen Ansichten der unterschiedlichen Regionen und Kulturen widersprachen, nur weil den gleichen Worten nicht die gleiche Bedeutung beigemessen wird, machte sich der Schweizer \u201eStudienkreis Fuss\u201c zun\u00e4chst zur Aufgabe, seine Sprache unter die Lupe zu nehmen und zu vereinheitlichen. So wurde bei einer Versammlung in Bern am 29.11.1975 (anl\u00e4sslich einer Fortbildung der SGO) \u201eDer schmerzende Fuss\u201c von Antoine Denis, erschienen bei Documenta Geigy, mit drei bis vier kleinen \u00c4nderungen als Referenzglossar anerkannt, und fortan jedem neuen Mitglied ein korrigiertes Exemplar dieser Arbeit ausgeh\u00e4ndigt. Das darauf folgende Treffen war verbunden mit dem Kongress der SGO in St. Gallen im Mai 1976. Eine ganze Reihe im Ausland gesammelter Errungenschaften sollten hier pr\u00e4sentiert werden, bevor die Entscheidung gef\u00e4llt werden sollte, wohin uns in diesem Jahr unsere erste Studienreise f\u00fchren w\u00fcrde&#8230; \u2013 Aber durch das umfangreiche Programm des Kongresses der Gesellschaft f\u00fcr Orthop\u00e4die wurde aus diesem Treffen lediglich ein Briefing von f\u00fcnf Minuten, w\u00e4hrend dessen dem Koordinator das Vertrauen ausgesprochen wurde, und man beschloss, sich in Barcelona bei Professor Antonio Villadot wiederzutreffen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcnf Monate sp\u00e4ter trafen sich sechs der urspr\u00fcnglich f\u00fcnfzehn angemeldeten Mitglieder in Barcelona und logierten gegen ein geringes Entgelt im sch\u00f6nen Haus des Verbandes f\u00fcr Medizin. Vom 3. bis 9.10.1976 konnten sie Schritt f\u00fcr Schritt das Tagesgesch\u00e4ft dieses Meisters der Fusschirurgie verfolgen, der sie ohne Gegenleistung an seinem Wissen teilhaben liess. So hatten sie Gelegenheit zu verfolgen, das s er den Hallux Valgus nach Keller-Leli\u00e8vre operierte und dabei eine zus\u00e4tzliche Verankerung an der Zehenbeugesehne verwendete, dass er die Mittelfussausrichtung nach Leli\u00e8vre \u00fcber die Fusssohle ausf\u00fchrte, dass er die klassische Korrektur des Klumpfusses durchf\u00fchrte und widerspenstige Plattf\u00fcsse mit einer Arthrodese des oberen Sprunggelenks aus k\u00f6rpereigenem Material oder Solastic behandelte. Wie alle hochrangigen Orthop\u00e4den, zeigte er seine \u201eTricks\u201c ganz ohne zu z\u00f6gern, er\u00f6ffnete uns ausf\u00fchrlich alle seine therapeutischen Indikationen und erlaubte uns, die Resultate zu \u00fcberpr\u00fcfen. Schliesslich gab er uns noch Einblick in ein laufendes Forschungsunternehmen, das von seinem Bruder geleitet wurde und die Entwicklung eines physiologisch einwandfreien und f\u00fcr den sportlichen Einsatz geeigneten Schuhs ohne Verst\u00e4rkung der Sohle verfolgte. \u2013 Sechs ausgef\u00fcllte Tage, in denen wir auf bemerkenswerte Art und Weise aufgenommen, unterwiesen und versorgt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann kam die SSP-Fortbildung in Lausanne (13.11.1976), die Professor L. Nicod anl\u00e4sslich des 100. Jahrestages der Orthop\u00e4dischen Klinik in der Westschweiz dem Thema \u201eFussprobleme in der t\u00e4glichen orthop\u00e4dischen Praxis\u201c gewidmet hatte. Die Mitglieder der \u201eStudiengruppe Fuss\u201c hatten dort die M\u00f6glichkeit, einige Ansichten kennen zu lernen, die teilweise recht gespalten waren, jedoch leider nicht ausdiskutiert werden konnten. Es ging um Fragen der Gelenkphysiologie sowie der Druckverteilungsmessung an der Fusssohle,&nbsp;d.h. um die Behandlung des Hallux Valgus, des Klumpfusses, des diabetischen Fusses und Metatarsalgien.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der entt\u00e4uschenden Versammlung in St. Gallen hatte der \u201eStudienkreis Fuss\u201c beschlossen, k\u00fcnftig auch unabh\u00e4ngig dieser Kongresse zu tagen. So traf man sich am 5.2.1977 in Bern, wo H.U. Debrunner f\u00fcr uns im H\u00f6rsaal der Maurice M\u00fcller Stiftung eine Auswahl der statischen und dynamischen Untersuchungstechniken des Fusses vorbereitet hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Programm f\u00fchrte uns von der Erstellung eines Podogramms, den Schnelldurchlauf eines Films \u00fcber Elektromyographie und Elektromyokinesigraphie, \u00fcber den Umgang mit einem Goniometer zur Gelenkwinkelbestimmung sowie der Messung des Druckverteilungsmusters mittels Radiotelemetrie bis hin zur dreidimensionalen computergest\u00fctzten Analyse von Einschr\u00e4nkungen der Gelenkbeweglichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>So war dieser Tag selbst f\u00fcr den Praktiker ohne hochmoderne Einrichtungen voller Erkenntnisse, und wenn es auch nur die Demonstration war, welche Belastung der auf Kr\u00fccken laufende Patient unwissentlich im Augenblick des Abstosses auf seinen Fuss aus\u00fcbt oder der Hinweis auf die Notwendigkeit der Fusswurzel-Stabilisierung bei Sportl\u00e4ufern.<\/p>\n\n\n\n<p>Darauf folgten die Tage von Dijon vom 2. bis 4.3.1977 in der Klinik von Professor Piganiol, wo Dr. H. Voutey einen ausserordentlich interessanten Vortrag von hohem Niveau \u00fcber Fusschirurgie hielt und eine Reihe Patienten mit einer Vielfalt an Erkrankungen der F\u00fcsse vorstellte, die in eine Operation eingewilligt hatten. Sie wurden von mehr als zehn verschiedenen Chirurgen operiert, die eingeladen worden waren, ihre pers\u00f6nlichen Techniken in einer direkten \u00dcbertragung via Monitor vorzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dort sah m an die Behandlung des Hallux Valgus nach Keller-Regnauld, die Ausrichtung des Mittelfusses mit dia-epiphys\u00e4rem Wiedereinschluss nach selbigem Bernard Regnauld, die laterale Hammerzehkorrektur mit distaler Tenotomie der Beugesehne, eine Operation von McBride, eine Silastic-Stiftimplantation bei Hallux Rigidus, eine basale Osteotomie zur Wiederaufrichtung der drei ersten Mittelfussknochen bei Metatarsalgien, eine Arthrodese des oberen Sprunggelenkes zur Stabilisierung eines gel\u00e4hmten Fusses, eine posttraumatische Arthrodese zur Verblockung des Fusskn\u00f6chels und eine Versteifung des s pastischen Fusses. Dem voraus ging die Vorstellung der Krankengeschichten und die Darlegung der Methoden, die zur Anwendung kommen w\u00fcrden sowie eine Anzahl biomechanischer, pathogenetischer und klinischer Vorf\u00fchrungen. Innerhalb von drei Tagen erhielt man Aufschluss \u00fcber den Wert und die Vorteile dessen, wof\u00fcr man sonst sechs bis acht chirurgische Zentren h\u00e4tte aufsuchen m\u00fcssen. Ein Grossteil der Mitglieder des \u201eStudienkreises Fuss\u201c liess sich das nicht entgehen, wohlwissend, dass auch die K\u00fcche im Burgund nicht zu verachten ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Kongress der franz\u00f6sischen Gesellschaft f\u00fcr Fussmedizin und -chirurgie am 5. M\u00e4rz in Lyon zum Thema Metatarsalgien war die Abordnung des \u201eStudienkreises Fuss\u201c allerdings schon etwas zusammengeschmolzen. Unsere praktizierenden \u00c4rzte konnten ihre Patienten nicht zu lange alleine lassen, und einen Monat sp\u00e4ter standen schon wieder andere Festlichkeiten auf der Tagesordnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Anschluss an ein Nomenklatur-Seminar unter der Schirmherrschaft des CIP, das in Alba von 4. bis 7. 6.1977 stattfand und bei dem zwei Mitglieder des Studienkreises die Resultate unserer Arbeiten vorstellten, nahm der \u201eStudienkreis Fuss\u201c am 12. Kongress des Internationalen Kollegs f\u00fcr Fussmedizin und \u2013chirurgie vom 9. bis 12.6.1977 in Turin teil (Tarsalgien \u2013 Eigenschaft des Gangs beurteilt nach Energieaufwand \u2013 Fersenbeinfraktur). Bei diesem Kongress bot sich noch eine dreit\u00e4gige, erg\u00e4nzende Studienreise nach Alba zu Professor Pisani an (Pressopodostatigraphie \/ Basale Os Metacarpale I-Osteotomie \/ Verdienste der V-Osteotomie der Basis intermedi\u00e4rer Metatarsalia \/ Funktionelle L\u00e4ngsunterteilung des Fusses mit reziproker Freisetzung des Sprungbeins und des Fersenbeins , etc.)<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man sich ins Ausland begibt, l\u00e4uft man auch Gefahr, in eine Falle zu geraten. So kam es, dass der \u201eStudienkreis Fuss\u201c, als er selber noch kaum strukturiert war, sich gezwungen sah, einen Gegenbesuch der Gruppe aus Piemont von Professor Pisani zu organisieren und zu begleiten und zwar bei Balgrist, W. Schulthess und Felix Platter (10.-12.10.1977).<\/p>\n\n\n\n<p>Das darauf folgende Jahr war ebenso fruchtbar, jedoch f\u00fcr unsere Mitglieder vielleicht noch hervorstechender. Die Tagung des \u201eStudienkreises Fuss\u201c am 4.2.1978 in Fribourg zum Thema Behandlung des Hallux Valgus blieb noch lange im Ged\u00e4chtnis der Teilnehmer haften als ein Symbol f\u00fcr die Weitergabe von Erfahrungen Einzelner an die Gemeinschaft. Ohne jegliche Formalit\u00e4ten konnten gut dreissig Kollegen ihre \u00dcberzeugungen, Begeisterung und Entt\u00e4uschung austauschen, als sie in vier Stunden etwa f\u00fcnfzig Fragen durcharbeiteten, die sie im Vorfeld mehrere Monate lang in Ruhe hatten \u00fcberdenken k\u00f6nnen. Das Resultat, das in Form eines gemeinschaftlichen Berichts in \u201aChirurgia del Piede\u2019 ver\u00f6ffentlicht wurde, hat lange Zeit Erstaunen hervorgerufen und ist noch zehn Jahre sp\u00e4ter nicht ganz \u00fcberholt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kongress der SGO im Jahr 1978 ging im ersten Kongress der Union der Chirurgischen Gesellschaften unter, den H. Fredenhagen an der Mustermesse in Basel organisiert hatte. Das Thema unter der Schirmherrschaft von A. Debrunner \u201eResultate nach 10 Jahren orthop\u00e4discher Behandlung\u201c hatte einen unglaublichen Erfolg. Selbstverst\u00e4ndlich war auch der Fuss hier vertreten, und nicht wenige unserer Leute hatten hierzu massgeblich beigetragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich zur Teilnahme am Nomenklaturseminar des CIP in Alba \u00fcber Eigenschaften und Definition des normalen Fusses verliess der \u201eStudienkreis Fuss\u201c dann erneut das Heimatland f\u00fcr eine dritte Studienreise (25.-30.09.1978). J.-M. Meyer organisierte die Reise hervorragend \u2013 f\u00fcnfzehn Teilnehmer reisten nach Nantes, Rennes und Paris, zu Bernard Regnauld und Pierre Grassin, dann ins H\u00f4pital Cochin, wo die Reisenden ebenfalls sehr herzlich von Prof. G. Maurer und Prof. B. Tomeno aufgenommen wurden. Wir erlebten zwei sich erg\u00e4nzende Konzepte der Fusschirurgie, die sich aus mehr oder weniger entgegengesetzten Bedingungen, einerseits in einer Privatpraxis und andererseits im routinierten Universit\u00e4tsablauf, ergaben: 1. Eine Glanzleistung aus angemessener K\u00fchnheit in Verbindung mit der Beherrschung einer sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndernden Chirurgie des Vorfusses, so wie es die Vorf\u00fchrungen in Dijon schon erahnen liessen und 2. eine vernunftbetonte, systematische und \u00fcberlegte Arbeit, fast immer langfristig angelegt, verbunden mit der Weigerung, die zu hinterfragenden Variablen zu vermehren. Kurz: Ein h\u00f6chst bereichernder Kontrast.<\/p>\n\n\n\n<p>Da das Internationale Kolleg f\u00fcr Fussmedizin und \u2013chirurgie als Gespr\u00e4chspartner f\u00fcr orthop\u00e4dische Fusschirurgie anerkannt war, nahm der \u201eStudienkreis Fuss\u201c im Rahmen der Internationalen Gesellschaft f\u00fcr Orthop\u00e4die am SICOT Kongress in Kyoto (15.-20.10.1978) mit einer franz\u00f6sisch-schweizerischen Pr\u00e4sentation zu Metatarsalgien teil.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Abschluss des Jahres beteiligte sich eine grosse Delegation des \u201eStudienkreises Fuss\u201c am 8. und 9.12.1978 am internationalen Kolloquium in Charleroi \u00fcber die Behandlung des Hohlfusses einerseits und das sinus tarsi Syndrom andererseits. Zwei Themen, zu denen wir einiges beitragen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Da die Versammlung in Fribourg so erfolgreich war, wollten wir sie im folgenden Jahr auf dieselbe Art und Weise wiederholen. Bei der Zusammenkunft des \u201eStudienkreises Fuss\u201c am 3.2.1979 im Balgrist wurden ebenso pr\u00e4zise wie nuancierte Antworten auf die Problematik der Metatarsalgien gegeben. Da aber die Zuh\u00f6rerschaft gespickt war mit Beobachtern aller Gebiete, angezogen von einer etwas \u00fcbertriebenen Lokalwerbung, f\u00fchlten sich einige unserer Mitglieder gest\u00f6rt von der eher steifen Atmosph\u00e4re und konnten nicht die ungezwungenen Gespr\u00e4che f\u00fchren wie im Jahr zuvor. Das Thema warf etwas weniger Fragen auf und es war ersch\u00f6pft. Unsere Leute kehrten nach Hause zur\u00fcck mit dem Eindruck, vielmehr Zuschauer als Teilnehmer gewesen zu sein und sie behielten diese Tagung nicht ann\u00e4hernd so lebendig in Erinnerung wie vorherige.<\/p>\n\n\n\n<p>Vom 4. bis 10.3.1979 wurden einige Beobachter zum sportmedizinischen Symposium in Font-Romeu in den Pyren\u00e4en entsandt, w\u00e4hrend andere zum dritten fusschirurgischen Lehrgang von B. Regnauld in Nantes (8.-10.3.1979) reisten. Zwei Monate sp\u00e4ter besuchten wir den Kongress der SGO in Ermatingen Wolfsberg (24.-26.5.1979) mit dem Thema \u201eTraumatische Fussl\u00e4sionen\u201c. Obwohl ein Mitglied des \u201eStudienkreises Fuss\u201c an der Organisation einer Diskussionen beteiligt war, kam es erst gar nicht dazu. Man verstrickte sich in trockenen Pr\u00e4sentationen, denen eine Unmenge von Details gegen\u00fcber gestellt wurden, die sich nicht ineinander f\u00fcgen liessen und zu unserem Bedauern ergab sich keine Gelegenheit einer bereichernden Auseinandersetzung.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Abfolge der Veranstaltungen dieses Jahres war nun der Kongress des CIP in Eastbourne an der Reihe (5.-9.6.1979), bei dem wir zahlreich vertreten waren, um zu sondieren, was die Engl\u00e4nder uns zu bieten hatten und um unsere F\u00e4higkeit zu testen, uns auf Englisch zu den Themen ihrer k\u00f6niglichen Majest\u00e4t verst\u00e4ndlich zu machen&#8230; Gleich imAnschluss reisten zwei Delegierte nach Graz zum Kongress der \u00d6sterreichischen Orthop\u00e4dischen Gesellschaft (14.-16.6.1979), der krankhafte Fussbeschwerden zum Thema hatte, wobei es f\u00fcr uns aber nicht eindeutig war, ob es auch wirklich allen Teilnehmern darum ging.<\/p>\n\n\n\n<p>So hatte die \u201eStudiengruppe Fuss\u201c es innerhalb von drei, vier Jahren in der Schweiz zu etwas gebracht, wobei die Anzahl ihrer Mitglieder rapide von 25 auf 32 dann 37 und schliesslich 43 angestiegen war, w\u00e4hrend sie im Ausland den Ruf von Elan und Korpsgeist erlangt hatte. Tats\u00e4chlich war der gr\u00f6sste Teil ihrer Mitglieder in k\u00fcrzester Zeit sehr ausf\u00fchrlich \u00fcber die in Europa praktizierte Fussorthop\u00e4die informiert und die in Belgien, Frankreich, Spanien, Italien und Grossbritannien geschlossenen Kontakte gereichten jedem Einzelnen zum Vorteil.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun, da der Zug einmal angerollt war, gen\u00fcgte es, ihn am Laufen zu halten und den Fahrplan einzuhalten, was kaum ein Problem darstellte, dank der Vorteile aus der Zugeh\u00f6rigkeit zur Schweizerischen Gesellschaft f\u00fcr Orthop\u00e4die (freie Verf\u00fcgung \u00fcber das Bulletin der SGO, M\u00f6glichkeit von Prospektbeilagen, garantierte Glaubw\u00fcrdigkeit bei Herausgebern und anderen Fachleuten der Kommunikationsbranche, Tagungsorte, finanzielle Unterst\u00fctzung f\u00fcr bestimmte Aktionen, moralische und finanzielle B\u00fcrgschaft, M\u00f6glichkeit, sich unerw\u00fcnschtem Druck von aussen zu entziehen, etc.). All das hat der \u201eStudienkreis Fuss\u201c dankbar annehmen k\u00f6nnen, ohne sich je \u201evon oben herab behandelt\u201c gef\u00fchlt zu haben. Unsere an den Vorstand der SGO gerichteten Gesuche wurden wohlwollend und mit Vorschusslorbeeren versehen angenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ging genauso erfolgreich weiter, es gab keinen Grund, sich zu beschweren. Abgesehen von den Fixpunkten einer j\u00e4hrlichen autonomen Versammlung, den SGO-Versammlungen (in denen regelm\u00e4ssig das Thema \u201eFuss\u201c behandelt wurde, wie auch in den APO-Tagungen) und weiteren vier oder f\u00fcnf Kongressen, Tagungen, Konferenzen oder Auslandsseminaren, unternahm der \u201eStudienkreis Fuss\u201c zudem Studienreisen ins Ausland &#8211; nach Deutschland, England, Schottland und schliesslich auch in die Vereinigten Staaten. Sp\u00e4ter sah er sich gezwungen, sich offener gegen\u00fcber Kollegen anderer Fachrichtungen zu zeigen, von denen sich einige nicht mehr damit zufrieden gaben, nur ewig Geladene zu sein und dann sogar Anstoss daran nahmen, dass sie der schweizerischen Gesellschaft f\u00fcr Orthop\u00e4die als ausserordentliche Mitglieder beitreten mussten, um ein offizielles Teilnahmerecht zu erhalten. Auch in diesem Punkt zeigte sich die SGO bemerkenswert offen gegen\u00fcber den Problemen, mit denen sie konfrontiert wurde und gew\u00e4hrte den \u201eFuss-Fachleuten\u201c quasi eine vollst\u00e4ndige Unabh\u00e4ngigkeit. Diese ging sogar so weit, dass sie ihre eigenen Statuten am 26.5.1979 modifizierte, um ihre Schirmherrschaft \u00fcber den \u201eStudienkreis Fuss\u201c, mit all den genannten Vorteilen, festzuhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>So kam es, dass der \u201eSchweizer Studienkreis Fuss\u201c im Jahr 1979 den Status eines autonomen Verbandes annahm, dessen erster Vorstand sich zusammensetzte aus P. Scholder (Vorsitzender), H.U. Debrunner (Vertreter CIP), H.R. Meyer (stellv. Vorsitzender) sowie H. Zollinger und D. Pelet. An diesem Punkt f\u00fchrte die Schwierigkeit, eine deutsche Entsprechung f\u00fcr den franz\u00f6sischen Namen \u201eGEP (Groupe Suisse d\u2019Etude du Pied)\u201c zu finden, den Studienkreis schliesslich zu einer \u00dcberpr\u00fcfung seiner offiziellen Bezeichnung und zur Annahme des Namens, den auch die anderen europ\u00e4ischen Gesellschaften f\u00fcr Fussmedizin f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 31.1.1981 nun unter dem Namen \u201eSchweizerische Gesellschaft f\u00fcr Chirurgie und Medizin des Fusses\u201c, liess sich der \u201eStudienkreis Fuss\u201c ein gelungenes Logo erstellen, aus dessen Baum von Andry hervorgeht, dass es sich um eine Tochter der Schweizer Gesellschaft f\u00fcr Orthop\u00e4die handelt und dessen mit Leli\u00e8vre \u00fcbereinstimmendes Motto die Verbindung zum CIP manifestiert. Von diesem Zeitpunkt an stellte die neue Gesellschaft ausserdem die Schatzmeister des CIP, die das Kolleg aus den roten Zahlen brachten. Am 28.8.1981 anl\u00e4sslich der Versammlung des CIP in Sao Paulo, wo sich vierzehn Mitglieder einfanden, wurde dem Kolleg die fragw\u00fcrdige Ehre zuteil vom 25. bis 28.9.1984 den XV Internationalen Kongress f\u00fcr Fussmedizin und -chirurgie in Lausanne zu organisieren und zu finanzieren (360 Personen, 280 \u00c4rzte, 25 vertretene Nationen), der die Konten auf etwa 4 Franken zusammenschmelzen liess, trotz reduzierter Einschreibekosten und Verzicht auf jegliche externe Hilfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch andere Dinge sprechen vom Enthusiasmus, mit dem man sich daran machte, der neuen Gesellschaft ihre Form zu verleihen:<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>der Luxus eines sehr aufgeschlossenen, kulturellen Kongresses zum Thema \u201eDer Fuss in der Kunst\u201c, der am 31.1.1981 in Z\u00fcrich f\u00fcr ein volles Haus sorgte<\/li>\n\n\n\n<li>die Mitglieder in der anatomischen und chirurgischen Sektion zu schulen, als Vorbereitung zur Verbreitung bestimmter Techniken<\/li>\n\n\n\n<li>wieder an unseren Ausgangspunkt zur\u00fcckzukehren und j\u00e4hrlich Versammlungen im Vorfeld zu den \u00fcblichen Kongressen der Orthop\u00e4dischen Gesellschaft abzuhalten.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Was gibt es noch zu den Anf\u00e4ngen der \u201eSchweizerischen Gesellschaft f\u00fcr Medizin und Chirurgie des Fusses\u201c zu sagen?<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>dass die Versammlung in Bern am 2.2.1980 eine \u00e4usserst positive Erfahrung war, auf Grund der multidisziplin\u00e4ren Betrachtung von Durchblutungsst\u00f6rungen im Fuss, die f\u00fcr jeden der zahlreichen Teilnehmer bereichernd war<\/li>\n\n\n\n<li>dass der Venel-Preis, der zum ersten Mal von der Schweizer Gesellschaft f\u00fcr Orthop\u00e4die verliehen wurde, am 30.5.1980 einem unserer Mitglieder, Dr. F. Hefti, f\u00fcr seine herausragende Arbeit \u00fcber die Qualit\u00e4t des Gangs nach Arthrodese des Kn\u00f6chels \u00fcberreicht wurde,<\/li>\n\n\n\n<li>dass im gleichen Jahr die SSMCP Studienreise nach Deutschland f\u00fchrte, wo neun erfahrene Mitglieder vom Empfang und der Qualit\u00e4t des von Professor Steinh\u00e4user in N\u00fcrnberg vorbereiteten Programms begeistert waren, ganz im Gegensatz zu dem andernorts angetroffenen Formalismus<\/li>\n\n\n\n<li>dass schliesslich, obwohl das Thema \u201eKniearthroskopie\u201c von Professor Livio in der SGO Fortbildung behandelt wurde, am 25.10.1980 in Orbe viele Fussfachleute dieses Jahr in Erinnerung an Jean Andr\u00e9 Venel gedanklich abschlossen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>\u00dcber das Jahr 1981 habe ich ja schon ausf\u00fchrlich geschrieben, und ic h begn\u00fcge mich damit, hier die Versammlungen in Z\u00fcrich, Lech am Arlberg (Gr\u00fcndung der \u00d6sterreichischen Gesellschaft f\u00fcr Fusschirurgie), Charleroi, Sao Paulo (CIP) und Rio de Janeiro (SICOT Kongress) ins Ged\u00e4chtnis zu rufen, welche die wichtigsten Perlen im Collier dieses Jahres darstellten, bevor ich, am 23.1.1982, all denen danken m\u00f6chte, die mich sieben Jahre lang so grossz\u00fcgig darin unterst\u00fctzt haben, unsere schweizerische Gesellschaft f\u00fcr Chirurgie und Medizin des Fusses zu leiten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>P. Scholder<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Pr\u00e4sidenten der SFAS<\/h2>\n\n\n\n<p>2024-2025&nbsp; &nbsp; &nbsp;Dr med Lisca Drittenbass <\/p>\n\n\n\n<p>2022-2023&nbsp; &nbsp; &nbsp;Prof Dr Fabian Krause <\/p>\n\n\n\n<p>2019-2021&nbsp; &nbsp; &nbsp;Prof Dr Victor Vaderrabano<\/p>\n\n\n\n<p>2016-2018&nbsp; &nbsp; &nbsp;PD Dr Norman Espinosa<\/p>\n\n\n\n<p>2013-2015&nbsp; &nbsp; &nbsp;PD Dr Mathieu Assal<\/p>\n\n\n\n<p>2010-2012&nbsp; &nbsp; &nbsp;Pr Dr Xavier Crevoisier<\/p>\n\n\n\n<p>2007-2009&nbsp; &nbsp; Dr Erica Lamprecht<\/p>\n\n\n\n<p>2004-2006&nbsp; &nbsp;Dr Pascal Rippstein<\/p>\n\n\n\n<p>2001-2003&nbsp; &nbsp; Dr Marino Delmi<\/p>\n\n\n\n<p>1998-2000&nbsp; &nbsp; Pr Dr Beat Hintermann<\/p>\n\n\n\n<p>1995-1997&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; PD Dr Jean-Marc Meyer<\/p>\n\n\n\n<p>1992-1994&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr Hans-Peter Kundert<\/p>\n\n\n\n<p>1989-1991&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. H.R. Meier, Z\u00fcrich<\/p>\n\n\n\n<p>1986-1988&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Daniel Pelet, Lausanne<\/p>\n\n\n\n<p>1983-1985&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Prof. Dr. Hans Zollinger, Z\u00fcrich<\/p>\n\n\n\n<p>1975-1982&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;PD Dr. Pierre Scholder, Lausanne (Gr\u00fcndungspr\u00e4sident)<\/p>\n<hr class=\"fallback-content\"><p class=\"fallback-content\">This content is not available in your language.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit dem Jahr 1929 gab es in der Schweiz einige Mitglieder der Internationalen Gesellschaft f\u00fcr Orthop\u00e4die, die sich mit den auf den Kongressen angesprochenen Themen ausf\u00fchrlicher besch\u00e4ftigten. Im Juli 1942 schliesslich gr\u00fcndeten sie den Freien Verband Schweizer Orthop\u00e4den, die sp\u00e4tere Schweizerische Gesellschaft f\u00fcr Orthop\u00e4die (SGO). So w\u00fcrde niemend glauben, dass die Schweizerische Gesellschaft f\u00fcr Chirurgie [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":40,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"seoDescription":"","seoKeywords":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sfas.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/17"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sfas.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sfas.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sfas.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sfas.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sfas.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/17\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18,"href":"https:\/\/www.sfas.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/17\/revisions\/18"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sfas.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}